Christoph-Graupner-Gesellschaft

 

 

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Direkte Einträge im GWV

GWV 453
 
Entrata / per la Musica di Tavola / a / 2 Violin / Viola / e / Cembalo / di / [Incipit] / Christoph Graupner. / No 1
464-81 Ouverture

 

Einträge bei CD-Einspielungen, Videos, Büchern, Dissertationen, usw.

 
Hamburg 1705
  • Georg Friedrich Händel (1685-1759): Prelude E-Dur, HWV 566
  • Georg Friedrich Händel (1685-1759): Prelude f-moll, HWV 570
  • Christoph Graupner (1683-1760): Partita A-DurGWV 149
  • Georg Friedrich Händel (1685-1759): Prelude a-moll, HWV 576
  • Georg Friedrich Händel (1685-1759): Prelude d-moll, HWV 563
  • Georg Friedrich Händel (1685-1759): Suite d-moll, HWV 437
  • Georg Friedrich Händel (1685-1759): Prelude d-moll, HWV 562
  • Georg Friedrich Händel (1685-1759): Allegro d-moll, HWV 475
  • Johann Mattheson (1681-1764): Suite Troisiéme D-Dur
  • Georg Friedrich Händel (1685-1759): Prelude g-moll, HWV 572
  • Georg Friedrich Händel (1685-1759): Chaconne g-moll, HWV 453
  • Georg Friedrich Händel (1685-1759): Suite d-moll, HWV 448
Interpreten:
  • Michele Benuzzi (Cembalo)

CD 2623
CD
 
Sinfonias
  • Christoph Graupner (1683-1760): Sinfonia D-Dur für 2 Trompeten, 4 Timpani, Streicher und B.C.GWV 528
  • Christoph Graupner (1683-1760): Sinfonia E-Dur für 2 Flöten, Streicher und B.C.GWV 562
  • Christoph Graupner (1683-1760): Sinfonia F-Dur für 2 Hörner, 6 Timpani, Streicher und B.C.GWV 566
  • Christoph Graupner (1683-1760): Sinfonia G-Dur für 2 Hörner, Streicher und B.C.GWV 589
  • Christoph Graupner (1683-1760): Entrata per la Musica di Tavola G-Dur für Streicher und B.C.453">GWV 453
  • Christoph Graupner (1683-1760): Sinfonia F-Dur für Viola d'amore, 3 Violas, Violoncello, Fagott und B.C.GWV 577
  • Christoph Graupner (1683-1760): Sinfonia D-Dur für 2 Trompeten, 4 Timpani, Streicher und B.C.GWV 545
  • Christoph Graupner (1683-1760): Sinfonia D-Dur für 2 Trompeten, 4 Timpani, Streicher und B.C.GWV 529
  • Christoph Graupner (1683-1760): Sinfonia D-Dur für 2 Flöten, 2 Hörner, 2 Trompeten, 4 Timpani, Streicher und B.C.GWV 555
  • Christoph Graupner (1683-1760): Sinfonia G-Dur für 2 Flöten, 2 Hörner, Streicher und B.C.GWV 601
  • Christoph Graupner (1683-1760): Sinfonia G-Dur für 2 Flöten, 2 Hörner, Streicher und B.C.GWV 604
  • Christoph Graupner (1683-1760): Overture c-moll für Streicher und B.C.GWV 411
Interpreten:
  • Il Gardellino, Leitung: Florian Heyerick

2802
CD

 

Sonstiger Content

   
Edition der Christoph-Graupner-Gesellschaft

CYDONIA BAROCCA GRAUPNER EDITION

Herausgegeben von Ursula Kramer und Florian Heyerick. 
Eine Zusammenarbeit der Christoph-Graupner-Gesellschaft und CYDONIA EDITIONS

Aus dem Vorwort zum Fagottkonzert GWV 328

Christoph Graupner ist der bedeutendste Musiker der älteren Residenzgeschichte der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt. Geboren 1683 im sächsischen Kirchberg, kam er 1709 nach Darmstadt, wo er zunächst das Amt des Vizekapellmeisters bekleidete, bevor er 1711 als Nachfolger von Wolfgang Carl Briegel an die Spitze der Hofkapelle aufrückte. Der von Graupner angestrebte Wechsel nach Leipzig als Nachfolger seines einstigen Lehrers Johann Kuhnau als Thomaskantor wurde 1723 von seinem Darmstädter Dienstherrn, Landgraf Ernst Ludwig, verhindert, der seinen besten Musiker nicht verlieren wollte. Graupner kam so schließlich auf 45 aktive Dienstjahre in der Hofkapelle von Hessen- Darmstadt; er erblindete 1754, behielt den Posten des Hofkapellmeisters aber nominell bis zu seinem Tod 1760.

Bereits im Anstellungsvertrag von 1709 war Graupners Zuständigkeit für die gesamte Musik am Hof, sowohl „in als außer der Kirchen“ geregelt: komponieren, dirigieren und „accompagniren“ auf dem Cembalo. Während Kirchenkantaten für den gesamten Zeitraum von Graupners Engagement existieren (insgesamt sind über 1450 Werke erhalten), scheint die Überlieferung von weltlicher Instrumentalmusik erst Ende der 1720er Jahre einzusetzen – „scheint“, weil diese Kompositionen undatiert und Rückschlüsse nur indirekt möglich sind: über Schrift- oder Papiervergleich mit den datierten Kantaten sowie durch erhaltene Dokumente etwa zum Verbrauch von Schreibmaterial.

 

 

Edition der Kammermusikwerke GWV 201ff (Auswahl)

GWV 201

Triosonate in C-Dur für Fagott, Basschalumeau und Basso continuo

Eine singuläre Kopplung, die in der Literatur ansonsten ihresgleichen sucht, ist jene von Fagott und Basschalumeau als Oberstimmenpaar im Trio GWV 201. Graupner liebte die dunkleren Klangfarben und kombinierte immer wieder tiefere Instrumente miteinander. So gibt es neben der Sonate GWV 201 eine Ouverture für Chalumeau, Fagott und Streicher (GWV 407) sowie ein Konzert für Chalumeau, Fagott, Violoncello und Streicher (GWV 306).

 

Edition der Konzerte GWV 301ff (Auswahl)

GWV 301

Konzert für Fagott, Streicher und Basso continuo C-Dur

Unter den Solokonzerten nehmen die vier Werke für solistisches Fagott einen besonderen Stellenwert ein; keinem anderen Instrument hat er mehr konzertierende Aufgaben zugewiesen. Zusammen mit den zahlreichen Kantaten, in denen den Sängern in einzelnen Arien ein Solofagott an die Seite gestellt wird, hat Graupner so ein einzigartiges Nischenrepertoire geschaffen, das in der Barockzeit nur von den zahlreichen Konzerten Antonio Vivaldis übertroffen wird. Anlass für die Entstehung der Kantaten mit solistischem Repertoire, aber wahrscheinlich auch der vier Konzerte, war die Verpflichtung eines neuen Hofkapellmitgliedes, des im Frühjahr 1736 aus Zerbst nach Darmstadt engagierten Fagottisten Johann Christian Klotsch.

GWV 307

Konzert für Fagott, Streicher und Basso continuo c-moll

Das Konzert c-moll GWV 307 nimmt eine Sonderstellung unter Graupners Konzerten für Fagott ein; es steht nicht nur als einziges in einer Molltonart – für Konzerte dieser Zeit generell eher selten –, sondern verzichtet auch auf die in Vivaldis Konzerttypus entwickelte Dreisätzigkeit, die üblicherweise zum Vorbild auch für deutsche Komponisten wurde. Mit seiner Tempoabfolge langsam – schnell – langsam – schnell und seinem harmonischen Bauplan (bei dem der dritte Satz in der Paralleltonart steht) erinnert Graupners c-moll Konzert viel eher an die vergleichsweise strenge, ebenfalls viersätzige Kirchenso- nate der Zeit, auch sie war, wie die Konzertform, eine „Erfindung“ aus Italien.

GWV 310

Konzert für Flöte, Streicher und Basso continuo D-Dur

Das Konzert GWV 310 folgt dem dreisätzigen Typus, wie ihn Antonio Vivaldi in Italien geprägt hatte, mit einem langsamen Mittelsatz und zwei schnellen Ecksätzen. Anders als Vivaldi geht es Graupner aber weniger um Virtuosität des Soloinstruments – auch das gewählte Register stellt keine besondere Heraus-forderung dar. Insbesondere der Eröffnungssatz wird von der eigenständig spielfreudigen Solo-stimme dominiert: Nach einem freien Eintritt greift sie nur zu Anfang das Hauptmotiv des Satzes auf, um im Folgenden ausschließlich mit Spielfiguren verschiedener Art aufzuwarten: Dreiklangsbrechun-gen, schnellen Tonrepetitionen ebenso wie latent zweistimmiges Komponieren...

GWV 311

Konzert für Flöte, Streicher und Basso continuo D-Dur

Längst nicht in allen Konzerten folgt Graupner dem italienischen dreisätzigen Vorbild Vivaldis; in seinem Konzert GWV 311 D-dur erweitert er das Modell um einen einleitenden Satz in langsamem Tempo (Grave), bei dem es vor allem um kammermusikalisches Miteinander im Sinn kontrapunktischen Musizierens zwischen Soloinstrument und den Violinen geht...

GWV 312

Konzert für Flöte, Streicher und Basso continuo D-Dur

Graupner ist generell für seine individuellen kompositorischen Lösungen bekannt; „Standard“ gibt es bei ihm nicht, jede Kantate, aber auch jedes Solokonzert überrascht mit eigenem Profil. Das Konzert D-dur GWV 312, einerseits nach dem italienischen Vorbild Vivaldis dreisätzig, geht in der Anlage der Sätze aber doch sehr eigene Wege. Sie gleicht einem Rückwärts-Schreiten durch die Musik-geschichte seiner Zeit: Der erste Satz ist „allegro“ im engen Wortsinn, heiter, lebhaft, spielfreudig und weist mit seiner melodischen Substanz eindeutig in die frühklassische Richtung. Die Flöte ist eng mit dem begleitenden Orchester verzahnt...

GWV 320

Konzert für Flöte, Streicher und Basso continuo E-Dur

Deutlicher noch als in den Flötenkonzerten GWV 310-312 zeigt sich am Konzert E-dur GWV 320, dass der von Graupner im Manuskript festgehaltene Notentext das Werk nicht vollständig wiedergibt: Mit langen Haltetönen und dem Fehlen jeglicher virtuoser Ausgestaltung bietet die Flötenstimme so, wie sie notiert ist, zunächst das Gerüst vor. Improvisierende Verzierungspraxis gehörr unbedingt dazu, um den Intentionen Graupners auf die Spur zu kommen. Insofern eignet sich dieses Konzert besonders für das Studium der historischen Aufführungspraxis...

GWV 328

Konzert für Fagott, Streicher und Basso continuo D-Dur

Das Konzert G-Dur GWV 328 ist das kürzeste unter den vier Fagottkonzerten, steht den anderen aber an Ausdrucksintensität und solistischer Profilierung in nichts nach. Energisch ist der Grundcharakter des eröffnenden Allegros, bedingt durch den synkopischen Duktus, mit dem das Hauptmotiv des Satzes anhebt. Zusammen mit dem auf ihn folgenden abwärtsgerichteten Lauf sorgt er für eine durchgängige Lebendigkeit und Motorik des Satzes. Soloinstrument und Orchester sind eng miteinan- der verzahnt: Auf kurzem Raum spielen sich die Partner immer wieder die Bälle zu.

GWV 329

Konzert für Flöte, Streicher und Basso continuo G-Dur

Seinem Konzert in G-dur GWV 329 legt Graupner als äußeren Rahmen den Formtyp der barocken Kirchensonate mit der Satzfolge langsam – schnell – langsam – schnell zugrunde. Satzintern hingegen verabschiedet sich der Komponist aber weitgehend vom italienischen Formmodell in Sinn Vivaldis mit seinen virtuosen Episoden für das Soloinstrument (am ehesten erinnert noch der zweite Satz an das italienische Vorbild). Außergewöhnlich kommt der 3. Satz daher: beginnend im Unisono, folgen spannungsreiche Takte durch scharfe Vorhalte und chromatische Wendungen...

GWV 340

Konzert für Fagott, Streicher und Basso continuo B-Dur

Das Konzert B-Dur GWV 340 ist ganz auf den Finalsatz ausgerichtet, der nicht nur quantitativ, sondern auch qua- litativ einen besonderen Stellenwert erhält: Er ist als Da- Capo-Arie gestaltet, in der das Soloinstrument mit klar konturiertem Thema dominiert – und bei entsprechender Tempowahl durchaus brilliert. Vorbereitet wird dieser Satz durch zwei unterschiedliche Stimmungsbilder, in der sich das Fagott stärker als „primus inter pares“ zeigt.

 

453-01-Paritur.png" alt="" width="86" height="122" hspace="20px" />Edition der Ouvertüren GWV 401ff (Auswahl)

453">GWV 453

Ouverture in G-Dur »Entrata per la Musica di Tavola« für Streicher und Basso continuo

Nur fünf der Ouvertüren tragen die spezielle Bezeichnung „Entrata per la Musica di Tavola“ und werden da- mit unmissverständlich als Tafelmusik ausgewiesen; denkbar ist freilich, dass auch die übrigen Ouverturen der Unterhaltung des Landgrafen während des Mahles dienten.

 

Edition der Sinfonien GWV 501ff (Auswahl)

GWV 559

Sinfonie in Es-Dur für 2 Hörner, 4 Pauken, Streicher und Basso continuo

Die Sinfonie GWV 559 steht mit ihren fünf Sätzen ohne Bezug zu zeitgenössischen Tanzsatzmodellen gewisser- maßen in der Mitte zwischen Ouverturenform und der Herausbildung der frühklassischen Sinfonie mit abstrakten Satzformen (sieht man einmal vom Menuett ab).

 

In Vorbereitung: Kantaten GWV 1100ff (Auswahl)

GWV 1123/46

Kantate "Siehe, des Herrn Auge sieht"

Die Kantate wurde von Graupner für den Sonntag Laetare der Passionszeit 1746 (20. März) geschrieben;
die Partitur datiert vom März 1746.

Den Text entnahm er dem Kantatenjahrgang 1736/37  Zufällige Andachten, Welche über besondere in denen ordentlichen Sonn= und Fest=Tags=Evangelien vorkommende bedenckliche Worte und Ausdrücke, Als Texte zur Kirchen-Musik, In der Hoch=Fürstlichen Schloß=Capelle zu DARMSTADT, auf das 1737.te Jahr angestellt und aufgesetzt worden von Johann Conrad Lichtenberg.

  • Klavierauszug: CB-GE-112346-03, ISMN 979-0-3655-4009-9
  • Partitur: CB-GE-112346-01, ISMN 979-0-3655-4007-5
  • Beispiel-PDF: Violino I

GWV 1122/53

Kantate "Ach Gott, wie lange soll der Widerwärtige"

Die Kantate wurde von Graupner für den Sonntag Oculi der Passionszeit 1753 (25. März) geschrieben;
die Partitur datiert vom März 1753.

Den Text entnahm Graupner dem Kantatenjahrgang Andächtige Psalter=Lust oder TEXTE zur Kirchen=MUSIC welche über auserlesene und mit denen Sonn= und Fest=Tags Evangeliis harmonirende Sprüche aus denen Psalmen Davids poetisch aufgesetzt worden; und in Hoch=Fürstl. Schloß=Capelle zu DARMSTADT das 1731.te Jahr hindurch musiciret werden sollen, Darmstadt 1730 von Johann Conrad Lichtenberg.

Eine erste Edition dieser Kantate hatte Friedrich Noack im Rahmen der Denkmäler Deutscher Tonkunst Bd. 51/52 herausgegeben: Christoph Graupner, Ausgewählte Kantaten, Leipzig 1926.

  • Klavierauszug: CB-GE-112253-03, ISMN 979-0-3655-4012-9
  • Partitur: CB-GE-112253-01, ISMN 979-0-3655-4010-5
  • Beispiel-PDF: Fagotto I - II

 

Vertrieb

Der Vertrieb für aller Editions-Ausgaben erfolgt über ausschließlich die Golden River Music.

 

 

Impressum

       
Ehrung von Karl-Heinz Hüttenberger durch das Land Hessen

4. September 2011: Karolinensaal Staatsarchiv Darmstadt

Im Rahmen der Ehrung von Karl-Heinz Hüttenberger durch das Land Hessen:

  • Ouverture c-moll für 2 Violinen, Viola und Cembalo (Auszüge) → GWV 411
  • Arie "Triumphiert, ihr Fürstenherzen" aus der "Dramatischen Kantate" (Prologo) zur Hochzeit von Erbprinz Ludwig (1717) → GWV 1012 
  • Triosonate F-DurGWV 211
  • Duett "Addio, addio" aus der Oper Berenice und Ludmilla (1710) → GWV 1009 
  • Concerto für Fagott C-DurGWV 301
  • Arie "Ach, was fällt uns doch vor Segen" aus der "Dramatischen Kantate" (Divertissement) zur Hochzeit von Erbprinz Ludwig (1717) → GWV 1012 
  • Entrada per la Musica di Tavola (Ouverture) G-Dur453">GWV 453

Ausführende:

  • Petra van der Mieden (Sopran), Garrie Davislim (Tenor)
  • Mitglieder der Mannheimer Hofkapelle, Leitung: Florian Heyerick
       
Ehrung von Karl-Heinz Hüttenberger durch das Land Hessen

Im Rahmen der Ehrung von Karl-Heinz Hüttenberger durch das Land Hessen:

  • Ouverture c-moll für 2 Violinen, Viola und Cembalo (Auszüge) → GWV 411
  • Arie "Triumphiert, ihr Fürstenherzen" aus der "Dramatischen Kantate" (Prologo) zur Hochzeit von Erbprinz Ludwig (1717) → GWV 1012 
  • Triosonate F-DurGWV 211
  • Duett "Addio, addio" aus der Oper Berenice und Ludmilla (1710) → GWV 1009 
  • Concerto für Fagott C-DurGWV 301
  • Arie "Ach, was fällt uns doch vor Segen" aus der "Dramatischen Kantate" (Divertissement) zur Hochzeit von Erbprinz Ludwig (1717) → GWV 1012
  • Entrada per la Musica di Tavola (Ouverture) G-Dur453">GWV 453

Ausführende:

  • Petra van der Mieden (Sopran), Garrie Davislim (Tenor)
  • Mitglieder der Mannheimer Hofkapelle, Leitung: Florian Heyerick

Datum: 4. September 2011
Ort: Karolinensaal Staatsarchiv Darmstadt
Veranstalter: Christoph-Graupner-Gesellschaft

 

   
Florian Heyerick

Florian Heyerick

Profession: Dirigent

Florian Heyerick, Musikwissenschaftler und Musiker (Dirigent, Cembalist, Blockflötist) hat mit seiner Erstellung der großen Datenbank zu den Werken Graupners aus Anlass des Graupner-Jahres 2010 wohl den größten Impuls für die Wiederentdeckung und Aufführung von Graupners Kompositionen weltweit gegeben: www.graupner-digital.org. In den letzten zehn Jahren ist die Zahl an Einspielungen von Kantaten, Konzerten etc. sprunghaft angestiegen. Heyerick selbst bringt ebenfalls immer wieder neue Aufnahmen von Graupnerschen Werken zusammen mit seinem Ensemble Ex tempore heraus. 2017 gründete er in Gent das Festival Cydonia barocca, das sich jährlich an Pfingsten einem bestimmten Instrument widmet (2017: Blockflöte, 2018: Viola und Viola d'amore, 2019: Trompete).

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  Florian Heyerick (Dirigent)

  • Kantate "Die Gewaltigen raten nach ihrem Mutwillen" GWV 1123/41
  • Choral "Hab ich dich in meinem Herzen" aus der Kantate "Kommt lasst uns mit Jesum gehen" GWV 1119/22
  • Choral "Alsdann so werd ich eine Huld betrachten" aus der Kantate "Ach lass dich unsere Elends jammern" GWV 1119/37
  • Choral "Herzliebster Jesu, was hast du verbrochen" aus der Kantate "Wo gehet Jesus hin" GWV 1119/39
  • Choral "Dies Alles,obs für schlecht zwar ist zu schätzen" aus der Kantate "Wo gehet Jesus hin" GWV 1119/39
  • Choral "Trotz dem alten Drachen" aus der Kantate "Wer unter dem Schirm des Höchsten" GWV 1120/51
  • Choral "Hoff, o du arme Seele" aus der Kantate "Dennoch bleib ich stets an dir" GWV 1121/34
  • Choral "Ertöt uns durch dein Güte" aus der Kantate "Christus ist des Gesetzes Ende" GWV 1123/16
  • Choral "Befiehl du deine Wege" aus der Kantate "Befiehl dem Herrn deine Wege" GWV 1123/36
  • Choral "Ach Gott, vom Himmel sieh darein" aus der Kantate "Ach Gott vom Himmel sieh darein" GWV 1124/37
  • Choral "Gott ist gerecht und allzeit gut" aus der Kantate "Ich habe mir vorgesetzt" GWV 1124/38
  • Choral "Sie wüten fast und fahren her" aus der Kantate "Die Wahrheit findet keinen Glauben" GWV 1124/44
  • Choral "Jesus stirbt: ach soll ich leben" aus der Kantate "Jesus stirbt ach soll ich leben" GWV 1125/13
  • Choral "Jesus stirbt! Ach! bittres Sterben" aus der Kantate "Jesus stirbt ach soll ich leben" GWV 1125/13

Interpreten:

  • Viola Blache (Sopran), Franz Vitzthum (Altus), Daniel Schreiber (Tenor), Dominik Wörner (Bass)
  • Solistenensemble Ex Tempore, Barockorchester Mannheimer Hofkapelle, Leitung: Florian Heyerick

Audio-Beispiel:
Kantate "Jesus stirbt ach soll ich leben":
3. Choral: Jesus stirbt! Ach! bittres Sterben

  • Kantate "Kommt, Seelen, seid in Andacht stille"GWV 1119/41
  • Kantate "Sie rüsten sich wider die Seele"GWV 1124/41
  • Kantate "Jesus, auf das er heiligte das Volk"GWV 1126/41

Interpreten:

  • Doerthe-Maria Sandmann (Sopran), Griet De Geyter (Sopran), Marnix De Cat (Counter), Jonathan De Ceuster (Counter), Jan Kobow (Tenor), Philippe Gagné (Tenor), Robbert Muuse (Bass), Dominik Wörner (Bass)
  • Ensemble Ex Tempore, Barockorchester Mannheimer Hofkapelle, Leitung: Florian Heyerick

Interpreten:

  • Annelies Van Gravieren (Sopran), Jana Peters (Alt), Marnix De Cat (Countertenor), Lothar Blum (Tenor), Dominik Wörner (Bass)
  • Ensemble Ex Tempore, Barockorchester Mannheimer Hofkapelle, Leitung: Florian Heyerick

  • Kantate "Erzittre, toll und freche Welt" GWV 1120/41
  • Kantate "Christus, der uns selig macht" GWV 1121/41
  • Kantate "Fürwahr, er trug unsere Krankheit" GWV 1125/41

Interpreten:

  • Doerthe-Maria Sandmann (Sopran), Simone Schwarck (Sopran), Anna Bierwirth (Alt), Marnix De Cat (Countertenor), Jan Kabow (Tenor), Yves Vanhandenhoven (Tenor), Dominik Wörner (Bass), Robbert Muuse (Bass)
  • Ex Tempore, Mannheimer Hofkapelle, Leitung: Florian Heyerick


  • Kantate "Hebet eure Augen auf gen Himmel" → GWV 1102/40
  • Kantate "Jauchzet, ihr Himmel, freue dich Erde" → GWV 1105/43
  • Kantate "Jesu, mein Herr und Gott allein"GWV 1109/37
  • Kantate "Kehre wieder, du abtrünnige Israel" → GWV 1125/43
  • Kantate "Ach, bleib bei uns, Herr jesu Christ" → GWV 1129/46
  • Kantate "Wir werden ihn sehen" → GWV 1169/49

Interpreten:

  • Monika Mauch (Sopran), Franz Vitzthum (Altus), Georg Poplutz (Tenor), Dominik Wörner (Bass), Sergio Azzolini (Fagott)
  • Kirchheimer BachConsort, Leitung Florian Heyerick

Audio-Beispiel:
Kantate "Jesus stirbt ach soll ich leben":
5. Arie: Komm, Herr, rette Dein Geschöpfe


  • Kantate "Kommt Seelen, seid in Andacht stille!" → GWV 1119/41
  • Kantate "Christus, der uns selig macht" → GWV 1121/41
  • Kantate "Freund, warum bist du kommen?" → GWV 1122/41

Interpreten:

  • Marie Magistry (Sopran), Normand Richard (Bariton), Chloé Meyers (Violine)
  • Les Idées Heureuses, Leitung: Florian Heyerick

  • Kantate "Die Nacht ist vergangen" → GWV 1101/22
  • Kantate "Heulet, denn des Herrn Tag ist nahe" → GWV 1102/26
  • Kantate "Wer da glaubet dass Jesu sei der Christ" → GWV 1103/40
  • Kantate "Tut Busse und lasse sich ein jeglicher taufen" → GWV 1104/34
  • Kantate "Wie bald hast du gelitten" → GWV 1109/14
  • Kantate "Jauchzet ihr Himmel, erfreue dich Erde" → GWV 1105/53
  • Kantate "Sie eifern um Gott" → GWV 1105/53
  • Kantate "Gott sei uns gändig" → GWV 1109/41
  • Kantate "Merk auf, mein Herz" → GWV 1111/44

Interpreten:

  • Amayllis Dieltiens (Sopran), Elisabeth Scholl (Sopran), Lothar Blum (Tenor), Reinoud van Mechelen (Tenor), Stefan Geyer (Bariton)
  • Ex Tempore, Mannheimer Hofkapelle, Leitung: Florian Heyerick

Audio-Beispiel:
Kantate "Gott sei uns gnädig":
7. Choral: Gott sei uns gnädig und barmherzig


  • Oper "Dido, Königin von Carthago"
    GWV 1001

Interpreten:

  • Salomé Haller (Sopran), Jutta Böhnert (Sopran), Anna Prohaska (Sopran), Doerthe Maria Sandmann (Sopran), Colin Balzer (Tenor), Thomas Volle (Tenor), Holger Falk (Bariton), Nils Cooper (Bassbariton)
  • Elbipolis Barockorchester, Leitung: Florian Heyerick

Audio-Beispiel:
1. Ouverture


Videos und Musikbeispiele der konzertanten Aufführung von Dido, Königin von Carthago
vom 15.04.2010 live aus dem großen Saal des Konzerthauses Berlin.


Interpreten:

  • Marie Luise Werneburg (Sopran), Hanna Zumsande (Sopran), Dominik Wörner (Bass)
  • Kirchheimer BachConsort, Leitung: Florian Heyerick

Audio-Beispiel:
Kantate "Christ lag in Todesbanden":
1. Choral: Christ lag in Todesbanden

 


    • Sinfonia D-Dur für 2 Trompeten, 4 Timpani, Streicher und B.C.GWV 528
    • Sinfonia E-Dur für 2 Flöten, Streicher und B.C.GWV 562
    • Sinfonia F-Dur für 2 Hörner, 6 Timpani, Streicher und B.C.GWV 566
    • Sinfonia G-Dur für 2 Hörner, Streicher und B.C.GWV 589
    • Entrata per la Musica di Tavola G-Dur für Streicher und B.C.453">GWV 453
    • Sinfonia F-Dur für Viola d'amore, 3 Violas, Violoncello, Fagott und B.C.GWV 577
    • Sinfonia D-Dur für 2 Trompeten, 4 Timpani, Streicher und B.C.GWV 545
    • Sinfonia D-Dur für 2 Trompeten, 4 Timpani, Streicher und B.C.GWV 529
    • Sinfonia D-Dur für 2 Flöten, 2 Hörner, 2 Trompeten, 4 Timpani, Streicher und B.C.GWV 555
    • Sinfonia G-Dur für 2 Flöten, 2 Hörner, Streicher und B.C.GWV 601
    • Sinfonia G-Dur für 2 Flöten, 2 Hörner, Streicher und B.C.GWV 604
    • Overture c-moll für Streicher und B.C.GWV 411

Interpreten:

  • Il Gardellino, Leitung: Florian Heyerick

Audio-Beispiel:
Sinfonia F-Dur für 2 Hörner, 6 Timpani, Streicher und B.C: 6. Gigue