Christoph-Graupner-Gesellschaft

 

 

Konzerte & Veranstaltungen

Dieses Archiv gibt Ihnen Informationen über die Veranstaltungen und Konzerte der Christoph-Graupner-Gesellschaft seit dem Jahre 2003.


 

Landgraf Ernst Ludwig (1667-1739) als Musiker, Tänzer, Komponist

Tagung und Konzert mit Barocktanz aus Anlass seines 350. Geburtstags

Aus Anlass des Ernst-Ludwig-Jahres veranstaltet die Christoph-Graupner-Gesellschaft vom 30.11.-2.12.2018 in Kooperation mit der Abteilung Musikwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität und der Hochschule für Musik Mainz eine Internationale Tagung im Jagdschloss Kranichstein, die sich speziell mit den künstlerischen Aktivitäten von Landgraf Ernst Ludwig befassen wird. Dass Regenten bzw. Regentinnen als Kinder und Jugendliche im Rahmen ihrer generellen Ausbildung auch musikalischen Unterricht erhielten, ist hinlänglich bekannt, nicht aber, ob und inwieweit sie ihre erworbenen (spielpraktischen) Fähigkeiten später auch tatsächlich anwendeten. Zeitgenössische Zeremonialschriften gestehen ihnen Musik als Zeitvertreib für Mußestunden zu, mehr aber auch nicht. Der Darmstädter Landgraf Ernst Ludwig scheint mit seinen musikalischen Aktivitäten einen derartigen engen Rahmen zu sprengen. Es gibt eine ganze Reihe von Hinweisen, wonach er als Sänger, Komponist, Dirigent und Tänzer hervorgetreten ist. Er pflegte Kontakte in professionelle Musikerkreise und verschickte seine Kompositionen an verschiedene Höfe. Es hat den Anschein, als beanspruche die Musik für ihn eine weit größere Rolle, als dies bei anderen Herrschern der Zeit der Fall war. Oder ergibt sich dieser Eindruck nur deshalb, weil man bisher zu wenig über die Rolle eigener künstlerischer Betätigung von Fürsten weiß?

Erst in jüngerer Zeit haben die historischen Kulturwissenschaften begonnen, ihre Auf-merksamkeit diesem Thema zuzuwenden, freilich bislang vor allem in Hinblick auf die Bedeutung der Bildenden Kunst.

Als Beitrag zum Jubiläumsjahr (350. Geburtstag) des Darmstädter Landgrafen und Dienstherrn von Christoph Graupner werden sich französische und deutsche (Kunst-)Historiker und Musikwissenschaftler intensiv mit Fragen nach der Funktion insbesondere der Musik im Leben von Ernst Ludwig befassen. Dazu gehören seine musikalische Prägung durch die Eltern, seine Erfahrungen, die er im Rahmen seiner Kavaliersreise in Paris machte, aber vor allem seine eigenen künstlerischen Aktivitäten, die ihn immer wieder mit einer höfischen bzw. bürgerlichen Öffentlichkeit konfrontierten. Schließlich soll auch danach gefragt werden, wie Ernst Ludwigs künstlerische Ambitionen zu verorten sind, welcher Status ihnen zuzugestehen ist, welche Position der Darmstädter Landgraf mit seiner Kunstausübung im Gefüge anderer Regenten der Zeit einnahm, inwiefern er diesbezüglich einen Sonderfall darstellt etc.

Die Veranstaltung, zu der alle Interessierten bei freiem Eintritt schon jetzt herzlich eingeladen sind, findet im Rondellsaal des Jagdschlosses Kranichstein statt. Das genauere Programm wird rechtzeitig auf der Website der CGG bekannt gegeben.

Am Samstag, den 1.12.2018, findet um 19:30 Uhr ein Begleitkonzert im Ernst Ludwig-Saal in Darmstadt-Eberstadt statt, das thematisch eng auf das Programm der Tagung abgestimmt ist. Unter der Leitung von Felix Koch, Professor an der Hochschule für Musik Mainz, und dem Neumeyer Consort werden Werke von Landgraf Ernst Ludwig, Friedrich Carl Graf von Erbach, Jean Baptiste Lully, Giovanni Porta, Christoph Graupner und Georg Friedrich Telemann gespielt.

Veröffentlichung: 19. November 2017
Quelle: Newsletter Christoph-Graupner-Gesellschaft


Neue CD mit Graupnerkanataten veröffentlicht

Christoph Graupner: Passionskantaten Vol. 1

Ab Montag, 27. März 2017 sind die in letzten Jahr in der Darmstädter Pauluskirche aufgenommen Passionskantaten von Christoph Graupner im Handel erhältlich. Die in Zusammenarbeit mit der Christoph-Graupner-Gesellschaft entstandenen drei Kantatenaufnahmen unter dem Dirigenten Florian Heyerick sind der Beginn eines Zyklus über das Leiden Jesu.

Termin: 27. März 2017
Quelle: cpo


Passionszyklus 1741 Teil 1 "Das Leiden Jesu"

27. Februar 2016, Paulus-Kirche Darmstadt

Christoph Graupner vertonte drei Kantatenzyklen seines Schwagers, des Theologen Johann Conrad Lichtenberg, die alle zur Aufführung in der Passionszeit vorgesehen waren.

Die Gepflogenheit, solche zusammengehörenden Musiken während der Fastenzeit aufzuführen, war eine Besonderheit, die im lutherischen Gotha ihren Ursprung hatte und daneben nur noch aus Darmstadt bekannt ist.

Der Zyklus Betrachtungen über die Hauptumstände des großen Versöhnungsleidens unseres Erlösers aus dem Jahr 1741 umfasst zehn Kantaten, in denen von Sonntag Estomihi bis Karfreitag jeweils ein Aspekt der Leidensgeschichte Jesu behandelt werden. Diese Kantatenreihe, aus der hier vier Kantaten zu einem Konzert nach Art eines "Passionsoratoriums" zusammengestellt sind, gilt als ein Höhepunkt in Graupners Gesamtwerk. Emotionale Extremsituationen - die dargestellten Gefühle reichen von Entsetzen, Schmerz und tiefer Trauer bis hin zu inniger Liebe, Trost und dankbarer Ergebenheit - werden mit ausdrucksstarken kompositorischen Mitteln in Musik umgesetzt. Gesangs- und Instrumentalsolisten sind hier in ihrem ganzen Können gefordert. Graupners Instrumentation setzt auch die damals in Darmstadt sehr beliebten, heute selten zu hörenden Chalumeaux ein, die mit ihrem sonoren Holzbläserklang das ohnehin abwechslungsreiche Klangfarbenspektrum bereichern.

  • Kantate "Kommt, Seelen, seid in Andacht still" → GWV 1119/41
  • Kantate "Erzittre, toll und freche Welt" → GWV 1120/41
  • Kantate "Christus, der uns selig macht" → GWV 1121/41
  • Kantate "Fürwahr, er trug unsere Krankheit" → GWV 1125/41

Ausführende:

  • Doerthe-Maria Sandmann (Sopran), Simone Schwarck (Sopran), Anna Bierwirth (Alt), Marnix De Cat (Countertenor), Jan Kabow (Tenor), Yves Vanhandenhoven (Tenor), Dominik Wörner (Bass), Robbert Muuse (Bass)
  • Ex Tempore, Mannheimer Hofkapelle, Leitung: Florian Heyerick

Aus der Werkstatt der Darmstädter Hofkapelle

15. November 2015: Jagdschloss Darmstadt-Kranichstein, Rondellsaal

Am Sonntag, 15.11.2015 fand um 11 Uhr im Rondellsaal von Jagdschloss Kranichstein ein Vortrag mit Live-Musik statt. Unter dem Titel "Aus der Werkstatt der Darmstädter Hofkapelle. Aufführungspraxis und Besetzung in Christoph Graupners Kirchenkantaten" wird der flämische Dirigent und Graupner-Experte Florian Heyerick über Fragen und Probleme der musikalischen Realisierung von Graupners Werken berichten. Im Zentrum seines Vortrags, der von zahlreichen musikalischen Beispielen und zusätzlichem Bildmaterial flankiert wird, stehen Aspekte der vokalen und instrumentalen Besetzungsproblematik in der heutigen und damaligen Aufführungspraxis. 

  • Kantate "Die Krankheit so mich drückt" → GWV 1155/09

Ausführende

  • Ex Tempore, Leitung: Florian Heyerick

Elisabethenkirche Darmstadt

13. September 2014: Elisabethenkirche Darmstadt

In Kooperation mit der Konzertagentur Allegra, Mannheim, Veranstalter der Kammerkonzerte Darmstadt 

  • Ignazio Sieber (c.1680-1753): Sonata in g-Moll für Blockflöte und B.C.
  • Christoph Graupner (1683-1760): „September“ Suite für Cembalo solo aus den "Monatlichen Clavier Früchten" → GWV 117
  • Georg Philipp Telemann (1681-1767): Sonate in f-Moll für Blockflöte und B.C. TWV:f1 
  • Christoph Graupner (1683-1760): Sonate in G-Dur für Flöte und B.C. GWV 707
  • Christoph Graupner (1683-1760): Sonate in G-Dur für Flöte und obligates Cembalo GWV 708
  • Francesco Geminiani (1687-1762): Opus 5 Sonate II in d-moll für Violoncello und B.C.
  • Antonio Vivaldi (1678-1741): Sonata a-moll für Blockflöte, Violoncello und B.C. RV 86

Ausführende

  • Sabrina Frey (Blockflöte), Alessandro Andriani (Violoncello)
  • Ars Musica Zürich

10-jährigen Jubiläum der CGG und Jahreshauptversammlung 2013

image

2013 gilt es, das 10jährige Bestehen der Christoph-Graupner-Gesellschaft zu feiern – im Vergleich zu anderen Vereinen, die sich dem Andenken und der Förderung historischer Persönlichkeiten verschrieben haben, ist dies noch keine lange Zeit, aber dennoch eine erste Etappe auf einem gerade begonnenen Weg.

Das Jubiläum lädt einerseits dazu ein, Bilanz zu ziehen und zu fragen, was in dieser Zeit gemäß den von der Satzung vorgegebenen Aufgaben und Zielen der CGG bereits gelungen ist, wo noch Handlungsbedarf für die Zukunft besteht, aber auch, um neue Ideen und Ziele für die weitere Vereinsarbeit der nächsten Jahre zu definieren.

Es ist der CGG gelungen ist, diesen besonderen Anlass mit einem Konzert zu verbinden, das uns eine so spezielle wie besondere Facette des Komponisten Graupner präsentierte.

Dr. Ernst Schlader, Mitglied der CGG und Dozent für historische Klarinetten und Chalumeaux an der Musikhochschule Trossingen, hat mit dem Trossinger Klarinettentrio ein Programm präsentiert, in dem zwar selbstverständlich auch die Werke Graupners für diese besondere Besetzung erklangen, das aber darüber hinausgehend auch die Weiterentwicklung der Klarinettenliteratur eindrucksvoll demonstrierte. Umrahmt wurden die dargebotenen Werke durch kurze Erläuterungen der Interpreten.


Konzert zum 10jährigen Bestehen der Christoph-Graupner-Gesellschaft

1. Juni 2013: Jagdschloss Darmstadt-Kranichstein, Rondellsaal

Konzert anlässlich des 10jährigen Bestehens der Christoph-Graupner-Gesellschaft im Rahmen der Jahreshauptversammlung

  • Christoph Graupner (1683-1760): Ouverture C-Dur für 3 Chalumeaux → GWV 401
  • Franco Donatoni (1927-2000): Clair für Klarinette solo
  • Georg Philipp Telemann (1681-1767): Ouverture F-Dur für 2 Chalumeaux und Bass
  • Johann H.G. Backofen (1768-1830): Duo für 2 Klarinetten
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Divertimento (aus den 24 Stücken für 3 Bassetthörner KV 439b)

Ausführende:

  • Trossinger Klarinetten-Trio (Janis Tretjuks, Diederik Ornée, Ernst Schlader)

Jagdschloss Darmstadt-Kranichstein

15./16. September 2012: Jagdschloss Darmstadt-Kranichstein

Veranstaltung mit Vorträgen, Konzerten, Workshops, veranstaltet in Kooperation mit dem Museum Jagdschloss Kranichstein. Konzert mit historischen Hörnern aus dem Museum Kranichstein:

  • Johann Friedrich Fasch (1688-1758): Concerto D-Dur  FWV  L: D 6, 1. Satz
  • Johann Samuel Endler (1694-1762): Sinfonie G-Dur für 2 Flöten, 2 Hörner, Streicher und  B.C.
  • Christoph Graupner (1683-1760): Zwei Arien aus dem Prologo M'invita à la caccia zur Pastorale La Costanza vince l’inganno (1719): „M’invita à la caccia“ und „Risuoni la selva”
  • Johann Samuel Endler (1694-1762): Sinfonie d-Moll für Streicher und B.C.
  • Georg Philipp Telemann (1681-1767): Arie aus Der neumodische Liebhaber Damon: „Das muntere Leben der schmetternden Hörner“
  • Georg Philipp Telemann (1681-1767): Arie aus Sieg der Schönheit: „Schönste, lass dein Angedenken“
  • Georg Philipp Telemann (1681-1767): Ouvertüren-Suite D-Dur (1763) TWV 55: D 23 (gewidmet dem Landgrafen von Hessen-Darmstadt)

Ausführende:

  • Philipp Brömsel (Bass), Ulrich Hübner (Horn), Gregor Steidle (Horn), Georg Köhler (Horn), Karen Libischewski (Horn), Karl Kaiser (Flöte), Susanne Kaiser (Flöte), Swantje Hoffmann (Solo-Violine), Marita Schaar (Fagott)   
  • La Stagione Frankfurt, Leitung: Michael Schneider

Hinweis: Die Vorträge wurden veröffentlicht in "Musik und Jagd". Die Darmstädter Landgrafen und ihre Jagdresidenzen.


Ehrung von Karl-Heinz Hüttenberger durch das Land Hessen

4. September 2011: Karolinensaal Staatsarchiv Darmstadt

Im Rahmen der Ehrung von Karl-Heinz Hüttenberger durch das Land Hessen:

  • Ouverture c-moll für 2 Violinen, Viola und Cembalo (Auszüge) → GWV 411
  • Arie "Triumphiert, ihr Fürstenherzen" aus der "Dramatischen Kantate" (Prologo) zur Hochzeit von Erbprinz Ludwig (1717)
  • Triosonate F-Dur → GWV 211
  • Duett "Addio, addio" aus der Oper Berenice und Ludmilla (1710)
  • Concerto für Fagott C-Dur → GWV 301
  • Arie "Ach, was fällt uns doch vor Segen" aus der "Dramatischen Kantate" (Divertissement) zur Hochzeit von Erbprinz Ludwig (1717)
  • Entrada per la Musica di Tavola (Ouverture) G-Dur → GWV 453

Ausführende:

  • Petra van der Mieden (Sopran), Garrie Davislim (Tenor)
  • Mitglieder der Mannheimer Hofkapelle, Leitung: Florian Heyerick

Opernaufführung Berenice und Lucilla

29. Oktober 2010: Orangerie Darmstadt (Erste Aufführung seit 1710)

Berenice und Lucilla oder Das tugendhafte Leben (Oper) von Christoph Graupner

Jubiläums-Sonderveranstaltung zum Graupner-Jahr. Das Libretto schrieb L. Osiander nach einer italienischen Vorlage von Aurelio Aureli.

Mitwirkende:

  • Berenice: Petra van der Mieden (Sopran)
  • Lucilla: Bettina Ranch (Sopran)
  • Lucius Verus: David Pichlmaier (Bariton)
  • Vologesus: Jean-Pierre Ouellet (Tenor)
  • Claudius: Richard Logiewa (Bariton)
  • Anicetus: Christian Rathgeber (Tenor)
  • Nisus: Burkhard Hildebrandt (Tenor)

Ausführende:

  • Darmstädter Hofkapelle, Konzertchor Darmstadt, Leitung: Wolfgang Seeliger

Regie: Sigrid T'Hooft

Dramaturgie: Ursula Kramer und Steffen Meder

Einzelheiten entnehmen Sie bitte unserer ausführlichen Seite "Berenice und Lucilla oder Das tugendhafte Lieben (Oper)".


250. Todestag von Christoph Graupner

14.-16. Mai 2010: Festwochenende zum 250. Todestag

Ein Wochenende zu Ehren des Darmstädter Hofkapellmeisters

  • 14. Mai 2010, 14:00 Uhr. Orangerie Darmstadt
    Symposium IDarmstadt und die hessische Residenz in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts
  • 15. Mai 2010, 9:30 Uhr. Historisches Staatsarchiv, Karolinensaal
    Konzert Händel & Graupner vis à vis
  • 15. Mai 2010, 9:30 Uhr. Historisches Staatsarchiv, Karolinensaal
    Symposium IIGraupner und die mittel- und norddeutsche Oper 1700-1720
  • 15. Mai 2010, 16:00
    Ausstellungseröffnung Christoph Graupner: 50 Jahre Hofkapellmeister in Darmstadt
  • 15. Mai 2010, 20:00 Uhr. Orangerie Darmstadt
    Konzert Graupner und die Oper. Szenen und Arien aus "Dido" und "Antiochus und Stratonica"
  • 16. Mai 2010, 9:30 Uhr. Historisches Staatsarchiv, Karolinensaal
    Symposium IIIGraupner und die Sinfonie in Mitteldeutschland 1740-1760
  • 16. Mai 2010, 20:00 Uhr. Orangerie Darmstadt
    Konzert Graupner und die Sinfonie. Werke aus dem Repertoire der Darmstädter Hofkapelle

Einzelheiten entnehmen Sie bitte unserer ausführlichen Seite "250. Todestag".


Auf den Spuren von Graupner "Suite de Suites"

1. Juni 2008: Universitäts- und Landesbibliothek, Vortragssaal, Schloss Darmstadt

Auf den Spuren von Graupner "Suite de Suites". Musik für Augen und Ohren. Barocke Ouverturen mit tänzerischer Begleitung.

  • Christoph Graupner (1683-1760): Ouverture D-Dur für 2 Trompeten, Pauken, 2 Oboen, Flöte, Streicher und B.C. → GWV 420
  • Georg Philipp Telemann (1681-1767): aus Musique héroique en douze Marches TWV 50:32, 39
  • Georg Philipp Telemann (1681-1767): aus Kleine Cammer-Musik TWV 41:G2
  • Georg Philipp Telemann (1681-1767): aus Six Trio TWV 42:F1
  • Johann Friedrich Fasch (1688-1758): Ouverture d-moll für 2 Oboen, Fagott, Streicher und B.C. FWV k:d4
  • Georg Philipp Telemann (1681-1767): Suite D-Dur TWV 40:108 aus: Der getreue Music-Meister

Ausführende:

  • Amin el Barkaoui (Akrobat)
  • Antichi Strumenti, Leitung: Laura Toffetti, Tobias Bonz

Graupner Instrumentalwerke

4. Oktober 2006: Orangerie Darmstadt

Konzertabend mit Instrumentalwerken von Christoph Graupner

  • Ouvertüre d-moll für Viola d´amore, Streicher und B.C. GWV 426
  • Concerto für Violine A-Dur → GWV 337
  • Praeludium und Fuga c-moll für CembaloGWV 133 und → GWV 102
  • Partita G-Dur für CembaloGWV 142
  • Sonata à 3 d-moll für Traversflöte, Viola d´amore und CembaloGWV 207
  • Ouvertüre E-Dur für Flöte, Streicher und B.C.GWV 436

Ausführende:

  • Geneviève Soly (Cembalo)
  • Les Idées heureuses Montréal