Christoph-Graupner-Gesellschaft

 

 

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Aktueller Suchbegriff: 342

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Direkte Einträge im GWV

GWV 342
 
Concerto a 2. Hautb. 2. Violin. Viola e Cembalo. Christoph Graupner.
411-30 Concerto

 

Einträge in den PDF-Dokumenten der Kantaten

Mus-Ms-420-07   Fleisch und Geist stimmt nicht zusammen    (GWV 1123/12)   
Mus-Ms-420-35   Jesus ist und bleibt mein Leben    (GWV 1107/12)   
Mus-Ms-424-02   Mache dich auf, werde Licht    (GWV 1111/16)   
Mus-Ms-424-26   Wachset in der Erkenntnis Gottes    (GWV 1165/16)   
Mus-Ms-429-29   Erde Luft und Himmel krachen    (GWV 1102/21)   
Mus-Ms-429-30   Hoheit Stolz und Fleisches Wahn    (GWV 1104/21)   
Mus-Ms-430-27   Die Nacht ist vergangen    (GWV 1101/22)   
Mus-Ms-438-10   Hoffen wir allein in diesem Leben    (GWV 1129/30)   
Mus-Ms-441-26   Durch Güte und Treue wird Missetat versöhnet    (GWV 1163/33)   
Mus-Ms-447-25   Gott deine Gerechtigkeit ist hoch    (GWV 1175/39c)   
Mus-Ms-448-10   Befleissige dich Gott zu erzeigen    (GWV 1117/40)   
Mus-Ms-449-03   Lasset uns untereinander    (GWV 1112/41)   
Mus-Ms-449-21   Jesus meine Zuversicht    (GWV 1130/41)   
Mus-Ms-449-35   Der Herr unser Gott sei mit uns    (GWV 1145/41)   
Mus-Ms-449-39   Ringet danach dass ihr durch die enge Pforte    (GWV 1154/41)   
Mus-Ms-449-49   Der Gottlose lauert auf den Gerechten    (GWV 1164/41)   
Mus-Ms-450-48   Des Glaubenstrieb ist stets geschäftig    (GWV 1162/42a)   
Mus-Ms-456-30   Jesus ist der beste Lehrer    (GWV 1164/48)   
Mus-Ms-458-20   Um des Landes Sünde willen    (GWV 1166/50)   
Mus-Ms-458-20   Um des Landes Sünde willen    (GWV 1166/50)   
Mus-Ms-459-09   Was willst du dich betrüben    (GWV 1133/51)   
Mus-Ms-461-05   Wo der Herr nicht bei uns wäre    (GWV 1124/53)   
Mus-Ms-461-08   Der Herr ist mein Hirt    (GWV 1132/53)   
Mus-Ms-461-32   Gelobet sei der Herr täglich    (GWV 1162/53)   
Mus-Ms-463-01   Heut triumphieret Gottes Sohn    (GWV 1129/15)   

 

Einträge bei CD-Einspielungen, Videos, Büchern, Dissertationen, usw.

 
Concertos & Ouvertures
  • Christoph Graupner (1683-1760): Concerto a-moll für 2 Traversflöten, für 2 Violinen, Viola und CembaloGWV 478
  • Christoph Graupner (1683-1760): Concerto e-moll für 2 Oboen, für 2 Violinen und CembaloGWV 342
  • Christoph Graupner (1683-1760): Ouverture g-moll für 2 Traversflöten, 2 Violinen, Viola und CembaloGWV 470
  • Christoph Graupner (1683-1760): Concerto D-Dur für 2 Barocktrompeten, Pauke, 2 Violinen, Viola und CembaloGWV 318
Interpreten:
  • L´arpa festante, Leitung: Rien Voskuilen
  CD

 

Sonstiger Content

 
Kantatengottesdienst Fürstenfeldbruck
  • Christoph Graupner (1683-1760): Kantate "Gott, lege doch in meinen Mund" → GWV 1160/12b
  • Christoph Graupner (1683-1760): Concerto für 2 Oboen, 2 Violinen, Viola und B.C. → GWV 342

Ausführende:

  • Christoph Hanelt (Bass), Sonja Hampe (Oboe), Florian Schnabel (Oboe), Esther Balázs (Violine), Anette Flender (Violine), Florian Dreisbach (Viola), Heila Steinmann (Cello), Franz Hämmerle (Kontrabass), Uta May (Cembalo)
  • Chor der Gnadenkirche, Ad Hoc Ensemble Gnadenkirche, Leitung: Christoph Hanelt

Datum: Sonntag, 22. Oktober 2017, 10:00 Uhr
Ort: Gnadenkirche Fürstenfeldbruck
Veranstalter: Kirchenmusik Evang.- Luth. Gnadenkirche Fürstenfeldbruck

 

Konzert Archiv
 
Landgraf Ernst Ludwig (1667-1739) als Musiker, Tänzer, Komponist

Tagung und Konzert mit Barocktanz aus Anlass seines 350. Geburtstags

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Aus Anlass des Ernst-Ludwig-Jahres veranstaltet die Christoph-Graupner-Gesellschaft vom 30.11.-2.12.2018 in Kooperation mit der Abteilung Musikwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität und der Hochschule für Musik Mainz eine Internationale Tagung im Jagdschloss Kranichstein, die sich speziell mit den künstlerischen Aktivitäten von Landgraf Ernst Ludwig befassen wird. Dass Regenten bzw. Regentinnen als Kinder und Jugendliche im Rahmen ihrer generellen Ausbildung auch musikalischen Unterricht erhielten, ist hinlänglich bekannt, nicht aber, ob und inwieweit sie ihre erworbenen (spielpraktischen) Fähigkeiten später auch tatsächlich anwendeten. Zeitgenössische Zeremonialschriften gestehen ihnen Musik als Zeitvertreib für Mußestunden zu, mehr aber auch nicht. Der Darmstädter Landgraf Ernst Ludwig scheint mit seinen musikalischen Aktivitäten einen derartigen engen Rahmen zu sprengen. Es gibt eine ganze Reihe von Hinweisen, wonach er als Sänger, Komponist, Dirigent und Tänzer hervorgetreten ist. Er pflegte Kontakte in professionelle Musikerkreise und verschickte seine Kompositionen an verschiedene Höfe. Es hat den Anschein, als beanspruche die Musik für ihn eine weit größere Rolle, als dies bei anderen Herrschern der Zeit der Fall war. Oder ergibt sich dieser Eindruck nur deshalb, weil man bisher zu wenig über die Rolle eigener künstlerischer Betätigung von Fürsten weiß?

Erst in jüngerer Zeit haben die historischen Kulturwissenschaften begonnen, ihre Auf-merksamkeit diesem Thema zuzuwenden, freilich bislang vor allem in Hinblick auf die Bedeutung der Bildenden Kunst.

Als Beitrag zum Jubiläumsjahr (350. Geburtstag) des Darmstädter Landgrafen und Dienstherrn von Christoph Graupner werden sich französische und deutsche (Kunst-)Historiker und Musikwissenschaftler intensiv mit Fragen nach der Funktion insbesondere der Musik im Leben von Ernst Ludwig befassen. Dazu gehören seine musikalische Prägung durch die Eltern, seine Erfahrungen, die er im Rahmen seiner Kavaliersreise in Paris machte, aber vor allem seine eigenen künstlerischen Aktivitäten, die ihn immer wieder mit einer höfischen bzw. bürgerlichen Öffentlichkeit konfrontierten. Schließlich soll auch danach gefragt werden, wie Ernst Ludwigs künstlerische Ambitionen zu verorten sind, welcher Status ihnen zuzugestehen ist, welche Position der Darmstädter Landgraf mit seiner Kunstausübung im Gefüge anderer Regenten der Zeit einnahm, inwiefern er diesbezüglich einen Sonderfall darstellt etc.

Die Veranstaltung, zu der alle Interessierten bei freiem Eintritt schon jetzt herzlich eingeladen sind, findet im Rondellsaal des Jagdschlosses Kranichstein statt. Das genauere Programm wird rechtzeitig auf der Website der CGG bekannt gegeben.

Am Samstag, den 1.12.2018, findet um 19:30 Uhr ein Begleitkonzert im Ernst Ludwig-Saal in Darmstadt-Eberstadt statt, das thematisch eng auf das Programm der Tagung abgestimmt ist. Unter der Leitung von Felix Koch, Professor an der Hochschule für Musik Mainz, und dem Neumeyer Consort werden Werke von Landgraf Ernst Ludwig, Friedrich Carl Graf von Erbach, Jean Baptiste Lully, Giovanni Porta, Christoph Graupner und Georg Philipp Telemann gespielt.

Veröffentlichung: 19. November 2017
Quelle: Newsletter Christoph-Graupner-Gesellschaft

Tagungsflyer

Hinweis: der Tagungsort ist leider nicht barrierefrei. Wir helfen selbstverständlich gerne, sofern wir darüber bei Bedarf informiert werden.

Aktivitäten in der Vergangenheit
 
Prof. Dr. Ursula Kramer und Marie-Claire Bäre Le Corre über den Landgrafen Ernst Ludwig

Tagung und Konzert mit Barocktanz aus Anlass seines 350. Geburtstags

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Die beiden Musikspezialistinnen an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Hochschule für Musik in Nürnberg berichten über das eigens für den Regenten Ernst Ludwig konzipierte Symposium der Christoph-Graupner-Gesellschaft. Die umfangreichen musikalischen Aktivitäten des Landgrafen Ernst Ludwig, der zudem auch Sänger, Tänzer und Komponist war, sind das zentrale Thema der Tagung der Christoph Graupner-Gesellschaft vom 30. November bis zum 2. Dezember. Gemeinsam mit einem Konzert im Jagdschloss Kranichstein endet das Jubiläumsjahr des Regenten, dessen Geburtstag sich im Dezember 2017 zum 350. Mal jährte.

Veröffentlichung: 17. November 2018
Quelle: Interview von Susanne Pütz am 17.11.2018 im Hessischen Rundfunk, hr2 - Musikszene Hessen
Live-Interview

Aktivitäten in der Vergangenheit
 
Tagung und Konzert: Ernst Ludwig Landgraf von Hessen-Darmstadt Sänger, Tänzer, Komponist

Konzert: Barocke (Tanz-) Musik von Landgraf Ernst Ludwig u.a. am 1.12.2018

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Ein Herrscher, der tanzt, singt, komponiert und dirigiert? Bei der Erziehung von Fürstenkindern standen auch künstlerische Fächer und besonders die Musik auf dem Unterrichtsplan. Der Darmstädter Landgraf Ernst Ludwig praktizierte diese früh geweckte Leidenschaft auch noch im Erwachsenenalter.

Im Zentrum des Konzerts stehen seine eigenen Kompositionen. Es erklingen aber nicht nur Werke aus seiner Feder; zwei Tanzpaare präsentieren auch historische Choreographien auf seine Melodien, die der Tanzmeister von Ernst Ludwigs Münchner „Kollegen“, Kurfürst Max Emanuel, auf die Musik von Ernst Ludwig konzipiert hat.

Werke von Graf Friedrich Carl zu Erbach, Telemann, Lully und nicht zuletzt Ernst Ludwigs Kompositionslehrer Christoph Graupner ergänzen das Programm.

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 Tagungsflyer, Konzert und Konzertflyer

Veröffentlichung: 30. November 2018
Quelle: Kooperation mit der Dotter-Stiftung, Musikhochschule Mainz mit der Abteilung
Bilder: Klaus Mai, Darmstadt
Musikwissenschaften (IKM) der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

Aktivitäten in der Vergangenheit