Christoph-Graupner-Gesellschaft

 

 

Pressespiegel

Christoph Graupner ist öfter ein Meldung in Nachrichten, auf Webseiten oder anderen Kommunikationskanälen. Dabei handelt es sich nicht um Nachrichten der Christoph-Graupner-Gesellschaft; oft sind aber Mitglieder der Christoph-Graupner-Gesellschaft hierbei aktiv beteiligt. Meldungen für diese Kategorie nehmen wir gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen.


 

Auf klangliche Fülle aus

Graupner im Jagdschloß Kranichstein

Zeitgleich mit der Eröffnung der Jugendstilausstellung auf der Mathildenhöhe veranstaltete der Förderverein Kranichstein am Sonntag ein moderiertes Konzert im Rondellsaal des Jagdschlosses Kranichstein. Auf dem Programm standen Werke des Darmstädter Komponisten Christoph Graupner (1683-1760). Ein kammermusikalisch besetztes Orchester führte unter der Leitung von Karl-Heinz Hüttenberger die höfische Musik des Bach-Zeitgenossen vor.

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Quelle: Darmstädter Echo, 23. Oktober 2001


Einblick in das Schaffen Graupners

Opernmatinee im Jagdschloss Kranichstein

(SW). Das Kulturamt der Stadt Darmstadt veranstaltet zusammen mit dem Förderverein Kranichstein unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Peter Benz am Sonntag, 22. Oktober, um 11:00 Uhr ein moderiertes Konzert im Marstall das Jagdschloss das Kranichstein.

In dieser Matinee werden Arien, Vor- und Zwischenspiele aus Christoph Graupners Oper "La constanza vince l´inganno" (die Beständigkeit besiegelt dem Betrug) und dargeboten.

Es ist dies die einzige erhaltene Oper Christoph Graupners aus seiner Zeit als Hofkapellmeister in Darmstadt. Sie gibt einen kurzen Einblick in das Opernschaffen dieses zu seiner Zeit berühmten Meisters und vermittelt einen Eindruck über das damals große Musikinteresse am Hofe zu Darmstadt, an dem auch der Landgraf selbst komponiert.

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Quelle: Südhessen Woche, 5. Oktober 2000


Mit Pauken und Trompeten

Kranichsteiner Sommerspiele: Werke der Darmstädter Hofkapelle

Wenn auch Kompositionen von Johann Samuel Endler das Konzertprogramm des Collegium Ars Musica Hassiae bei den Kranichsteiner Sommerspielen in Perforcehof des Jagdschlosses weitgehend dominierten, so bildete Thelemanns Ouvertüre a-moll am Sonntag dennoch den Schwerpunkt. Ein Werk, das mit feingliedriger Struktur und Einfallsreichtum so manches in den Schatten stellt.

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Quelle: Darmstädter Echo, 9. August 1994


Es tönt wie zur Jagd im herrschaftlichen Wald

"Ars Musica Hassiae! mit einer originalgetreuen Interpretation der Jagdsinfonie von Johann Samuel Endlers

GELNHAUSEN. Drei Seelen, ach, in seiner Brust: zuallererst die Jagdleidenschaft, die Freude an der Musik, und irgendwo auch noch der Wunsch, ein guter Landgraf zu sein. Dass das mit dem treuesorgenden Landesvater ob der Millionenschulden durch exzessive Waldmannsfreuden nicht ganz zu klappen wollte, darüber haben den Landgrafen Ludwig VIII. von Hessen Darmstadt seine Musiker umso tüchtiger tönend hinwegzuhelfen gewusst.

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Quelle: Gelnhäuser Tagblatt, 9. August 1994


Kehraus mit Witz

Cembalokonzert im Jagdschloß Kranichstein

Die Schlosskapelle gefühlt bis auf den letzten Stehplatz, beste Laune trotz 30 Grad Hitze - bei solch einer Atmosphäre darf man hoffen, dass die ersten Sommerspiele im Jagdschloss Kranichstein sich zu einem eigenen, finanziell unabhängigen Festival entwickeln.

Im ersten größeren Konzert ging es nicht um die Musik etablierter Komponisten: im Mittelpunkt des Cembalokonzerts standen zwei Darmstädter Hof Kapellmeister des 18. Jahrhundert. Daß die Musik Christoph Graupners und Johann Samuel Endlers gegenüber den Werken eines Bach oder Händel nicht als zweitrangig angesehen werden sollte, zeigte die Interpretation des Cembalisten Arndt Brünner ...

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Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3. August 1994