Christoph-Graupner-Gesellschaft

 

 

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Die sieben Worte

In diesem und dem folgenden Passionskonzert werden zwei ganz unterschiedliche Kompositionen der „Sieben Worte Jesu am Kreuze“ gegenübergestellt. Das Ensemble CASTOR greift den kaum bekannten Zyklus des Bach-Zeitgenossen Christoph Graupner auf, in dem Graupner im Alter von 60 Jahren den Weg in Richtung des „empfindsamen Stiles“ in der Musik des 18. Jahrhunderts betrat, womit er zu den ersten Komponisten gehörte, die Bachs Vollkommenheit zu einer Weiterentwicklung verhalfen. 

  • Georg Philipp Telemann (1681-1767): Fantasie für Orgel in D-Dur
  • Georg Philipp Telemann (1681-1767): Kantate "Ich will den Kreuzweg gerne gehen"
  • Georg Philipp Telemann (1681-1767): Konzert für Violine und Streicher in B-Dur
  • Christoph Graupner (1683-1760): Kantate "Betrübe Sulamith, geh hin" → GWV 1120/43
  • Christoph Graupner (1683-1760): Kantate "Betrübte Seele, merke auf" → GWV 1121/43
  • Christoph Graupner (1683-1760): Triosonate E-Dur für zwei Violinen und B.C.GWV 208

Ausführende:

  • Markus Miesenberger (Tenor), Günther Haumer (Bass), Simone Nowak (Alt), Dominika Trefflinger (Oboe)
  • Ensemble Castor Linz

Datum: Samstag, 1. April 2017, 19.30 Uhr
Ort: Minoritenkirche (Landhauskirche), 4020 Linz (A)
Veranstaltermusica sacra linz

 

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