Christoph-Graupner-Gesellschaft

 

 

Pressespiegel

Christoph Graupner ist öfter ein Meldung in Nachrichten, auf Webseiten oder anderen Kommunikationskanälen. Dabei handelt es sich nicht um Nachrichten der Christoph-Graupner-Gesellschaft; oft sind aber Mitglieder der Christoph-Graupner-Gesellschaft hierbei aktiv beteiligt. Meldungen für diese Kategorie nehmen wir gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen.


 

Der Zauber währt nur kurz

Graupner-Tage - Abschluss der großen Hommage an den Darmstädter Hofkomponisten mit einem Konzert in der Orangerie

DARMSTAT. Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte Christoph Graupner im Dunkeln. Er war blind geworden. Dennoch behielt er bis zu seinem Tod vor 250 Jahren seine Anstellung in der Darmstädter Residenz, wo er 50 Jahre lang wirkte und eine Fülle von Kompositionen hinterließ. Einen Einblick in seine Instrumentalwerke konnte man am Sonntag beim Konzert "Graupner und die Sinfonie" gewinnen. Es war der Abschluss der Darmstädter Graupner-Tage, die sich mit einem Symposium und musikalischen Abendveranstaltungen auf Spurensuche begeben hatten - wir haben berichtet.

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Quelle: Darmstädter Echo, 18. Mai 2010


Meister ohne Gesicht

Symposium - Mit Vorträgen und Konzerten wird der Darmstädter Hofkomponist Christoph Graupner geehrt - Kein Bild, aber viele Facetten

DARMSTADT "Warum zieht der Komponist Christoph Graupner ausgerechnet in so ein Kaff?" fragte Peter Engels, der Leiter des Stadtarchivs Darmstadt. Er eröffnete das Symposium zu Ehren des Darmstädter Hofkomponisten Christoph Graupner (1683-1760) mit einem Überblick zur Geschichte der Darmstädter Residenz im 17. und 18. Jahrhundert. Mit "Kaff" meinte er die ehemalige hessische Residenzstadt Darmstadt, die zu Beginn des 18. Jahrhunderts gerade mal knapp 2000 Einwohner zählte und weit von dem Rang einer kulturellen Epoche entfernt war.

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Quelle: Darmstädter Echo, 17. Mai 2010


Der Mann, der Graupner aus dem Vergessen holt

Als engagierter Kirchenmusiker in Arheilgen hat Karl-Heinz Hüttenberger (79) die Werke des deutschen Komponisten Christoph Graupner (1683 bis 1760) wieder belebt. Das scheint erstaunlich, hat dieser Meister doch, der Opern, Sinfonien, Konzerte schrieb, lokalhistorische Bedeutung: Christoph Graupner war von 1711 bis zu seinem Tod 1760 Hofkapellmeister in Darmstadt. Dennoch geriet er in Vergessenheit.

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Quelle: Darmstädter Echo, 8. Mai 2010


Ehre für einen Meister aus Darmstadt

Musik - Das Ensemble "Bell´arte Salzburg" wartet mit Ersteinspielungen von Christoph Graupner auf - Am nächsten Wochenende folgen Vorträge und Konzerte rund um den Hofkapellmeister

Es klingt ein bisschen, als hätte sich ein Klezmer-Klarinettist mit samtigen Ton in ein Barockensemble verirrt. Zu hören ist aber das von Christian Leiterer gespielte Chalumeau, ein Vorläufer der Klarinette. Viel zugetraut hat der Komponist Christoph Graupner dem Bläser in der Ouvertüre F-Dur offenbar nicht. Doch prägt der Klang des noch in der Entwicklung begriffenen Instruments eine neue Einspielung, die fesselnd und zugleich lehrreich ist. Sowohl das Chalumeau als auch Graupner waren Außenseiter und auch wieder nicht.

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Quelle: Darmstädter Echo, 7. Mai 2010


Ehre für den Hofkapellmeister des Landgrafen

Konzert mit Werken des Barockkomponisten Graupner / Wissenschaftliches Symposion bei Festwochenenden

höv. DARMSTADT. Aus Anlass des 250. Todestags des Barockomponisten Christoph Graupner am 10. Mai veranstaltet die Christoph-Graupner-Gesellschaft ein Festwochenende mit Konzerten und einem wissenschaftlichen Symposium von freitag bis Sonntag, 14. bis 16. Mai. Der im sächsischen Kirchberg geborene Komponist war 50 Jahre lang Hofkapellmeister der Darmstädter Landgrafen. Die Graupner-Gesellschaft gründete sich 2003 im Jagdschloss Kranichstein, um Leben und Werk des Komponisten zu erforschen und seine Musik in Konzerten bekannt zu machen.

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Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4. Mai 2010


Christoph Graupner starb vor 250 Jahren

Drei Konzerte zu Ehren des Darmstädter Hofkapellmeisters

(SW). Mit einem Festwochenende erinnert Darmstadt an seinen wichtigsten Musiker, den langjährigen Hofkapellmeister Christoph Graupner, der am 10. Mai vor 250 Jahren starb. Vom 14. bis 16. Mai bietet die ehemalige hessische Residenzstadt ein umfangreiches Programm und würdigt so Graupners 50-jährige Tätigkeit in den Diensten zweier Landgrafen.

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Quelle: Südhessen Woche, 15. April 2010


Festwochenende für Christoph Graupner

h.r. DARMSTADT. Mit einem Festwochenende vom 14. bis 16. Mai erinnert Darmstadt an einen seiner wichtigsten Musiker, den langjährigen Hofkapellmeister Christoph Graupner (1683-1760), der am 10. Mai vor 250 Jahren starb. Die Graupner-Gesellschaft würdigt seine Tätigkeit über 50 Jahre in den Diensten zweier Landgrafen mit drei Konzerten in der Orangerie und begleitenden Symposien im Staatsarchiv, wobei Wissenschaftler unter dem Leitthema "Musikalische Handlungsräume im Wandel - von der barocken Oper zur frühklassischen Sinfonie: 50 Jahre Christoph Graupner in Darmstadt" über zwei der wichtigsten Gattungen in Graupners Schaffen diskutieren.

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Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. April 2010


Darmstädter Kantaten

Chor - Die Rhein-Main-Vokalisten singen Werke der Hofmusiker Christoph Graupner und Johann Rinck in der Pauluskirche Darmstadt

DARMSTADT. Christoph Graupner, Zeitgenosse von Johann Sebastian Bach, wirkte von 1709 bis zu seinem Tod 1760 als Kapellmeister in Darmstadt. In dieser Zeit komponierte er mehr als 1400 Kirchenkantaten. Mit einer kleinen Auswahl von drei Kantaten machten die Rhein-Main-Vokalisten und die jungen Sinfoniker Hessen unter der umsichtigen Leitung von Jürgen Blume in der Darmstädter Pauluskirche deutlich, dass Graupner, der Bach fast das Thomaskantorat weggeschnappt hätte, ein ernstzunehmender Konkurrent war.

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Quelle: Darmstädter Echo, 18. November 2008


Fürstliche Abendunterhaltungen

Konzert - "Antichi Strumenti" spielt höfisch-darmstädtische Kompositionen des Barock - Beginn einer Aufführungsreihe

DARMSTADT. Vorbei sind die Zeiten, in denen Barockmusik in historische Aufführungspraxis dünn klingen musste, um authentisch zu wirken. Ein Beispiel davon gab am Sonntag im Vortragssaal des Darmstädter Schlosses das Ensemble "Antichi Strumenti", das sie volltönend der Musik aus Darmstädter Handschriften widmete. Diese Manuskripte aus dem Besitz der Darmstädter Landgrafen bewahrt die Musikabteilung der Landes- und Universitätsbibliothek.

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Quelle: Darmstädter Echo, 3. Juni 2008


Für Augen und Ohren

Vorschau - Ouvertüren Graupners eröffnen die Reihe "Musik aus Darmstädter Handschriften"

DARMSTADT. Christoph Graupner, der einstige Darmstädter Hofkapellmeister, zählte zu den wichtigsten Komponisten des 18. Jahrhunderts. Er stand sogar ganz oben auf der Wunschliste der Stadt Leipzig für den zu besetzenden Posten des Thomaskantorats und damit in Konkurrenz zu Bach, der damals weniger berühmt war als etwa Graupner, den der Darmstädter Landgraf aber unbedingt in seiner Stadt halten wollte. Doch heute ist die Bedeutung Graupners gegenüber Größen wie Bach, Händel oder Telemann abgeflacht und vorwiegend Insidern bekannt.

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Quelle: Darmstädter Echo, 29. Mai 2008


Begeisterung für Graupner

Konzert - Portrait eines Barock-Meisters: Das kanadische Ensemble "Les idées heureuses" spielt in der Darmstädter Orangerie

DARMSTADT. Es ist kein Zufall, dass das kanarische Ensemble "Les idées heureuses" auf seiner Europa-Tournee Darmstadt als einzigen deutschen Veranstaltungsort gewählt hat. Die acht Musiker um die renommierte Cembalistin Geneviève Soly haben sich der Musik Christoph Graupner verschrieben, des Komponisten, der von 1709 bis 1760 am Darmstädter Hof wirkte und mit Johann Sebastian Bach um den Posten des Leipziger Thomaskantors konkurrierte.

Das von der Graupner-Gesellschaft veranstaltete Konzert in der Darmstädter Orangerie stellte Solostücke für Cembalo, eine Triosonate und Werke für Kammerorchester nebeneinander und bot damit ein anregendes Porträt des Instrumentalkomponisten Graupner.

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Quelle: Darmstädter Echo, 15. Oktober 2006


Neue Töne in alten Stücken

Konzert - Erfolgreiche Suche nach dem Besonderen: Kantaten aus Christoph Graupners Passionszyklus in der Pauluskirche

DARMSTADT. Da heute Bach alle überstrahlt, sehen Komponisten wie Christoph Graupner, der in der ersten Hälfte des 18. Jahrhundert Darmstädter Hofkapellmeister war, ganz schön alt aus. Dabei vergisst man, nach den spezifischen Qualitäten Graupners zu suchen. Das könnte sich ändern. Zumindest seit dem Konzert der Graupner-Gesellschaft am Samstag in der Pauluskirche in Darmstadt. Dort führte Karl Heinz Hüttenberger mit dem Kammerorchester der Christoph-Graupner-Gesellschaft und vier Gesangssolisten drei Kantaten aus Graupners Passionszyklus von 1741 auf Texte von Johann Conrad Lichtenberg auf, der Vater von Georg Christoph Lichtenberg war.

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Quelle: Darmstädter Echo, 15. März 2005


Uraufführung nach mehr als 250 Jahren

Drei Kantaten Christoph Graupners aus dem Passionszyklus von 1741

Wäre nicht insbesondere Karl-Heinz Hüttenberger, der ehemalige Kantor an der Arheilger Auferstehungskirche, der sich seit 30 Jahren intensiv mit Graupner befasst, die Werke des einst angesehenen Darmstädter Komponisten würde heute kaum jemand mehr kennen. Christoph Graupner (1683-1760) war über 50 Jahre lang landgräflicher Hofkapellmeister in Darmstadt.

Im Rahmen der 675-Jahrfeiern der Stadt Darmstadt richtet nun die im Jahre 2003 gegründete Graupner-Gesellschaft am Samstag, dem 12. März, um 20:00 Uhr in der Darmstädter Pauluskirche ein Konzert aus. Drei Kantaten aus einem Passionszyklus von zehn Werken aus dem Jahre 1741 werden unter der Leitung von Karl-Heinz Hüttenberger aufgeführt: Die erste Kantate „Kommt Seelen, seid in Andacht stille an“, die dritte Kantate „Christus, der uns selig macht“ und die fünfte „Die Gewaltigen geraten nach ihrer Mutwillen“.

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Quelle: Arheilger Post, 24. Februar 2005


Alles eine Frage der Passion

Ausblick - Konzert mit drei Kantaten aus dem Jahr 1741 des einstigen Hofkapellmeisters Christop Graupner am 12. März in der Pauluskirche in Darmstadt

DARMSTADT. Über 1400 Kantaten hat Christoph Graupner (1683-1760) als Darmstädter Hofkapellmeister geschrieben. Als Musik für den sonntäglichen Gebrauch in der Schlosskapelle verschwanden diese Werke allerdings rasch in der Versenkung. Wären nicht Karl-Heinz Hüttennberger, der ehemalige Kantor an der Arheilger Auferstehungskirche, der sich seit 30 Jahren intensiv mit Graupner befasst, Oswald Bill, der ehemalige Leiter der Musikabteilung in der Hessischen Landesbibliothek im Schloss, Wolfgang Seeliger mit seiner "Darmstädter Hofkapelle" oder das Bessunger Kammerorchester unter Jörg Mangelsdorf, die Werke des einst angesehenen Darmstädter Komponisten würde heute kaum noch jemand kennen. Jetzt tut die Anfang 2003 gegründete Graupner-Gesellschaft ein Übriges, sich nachdrücklich für den Barock-Komponisten einzusetzen, der bereits an der Schwelle zur Vorklassik steht

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Quelle: Darmstädter Echo, 14. Januar 2005


Kompositionen von Graupner

NEUNKIRCHEN. Am Samstag in der barocken Saalbaukirche in Neunkirchen (gestern in der Michaelskirche in Darmstadt) fand man sich mit der Musik Christoph Graupners (1683-1760) um fast 300 Jahre zurückversetzt und war erstaunt über diese Lebendigkeit der Werke. Ludwig Hampel präsentierte dabei die wiedergefundene Viola d´amore. Oswald Bill hatte das Programm aus den handschriftlichen Beständen der Darmstädter Landes- und Hochschulbibliothek zusammengestellt und dirigierte engagiert die Chorpartien der Kantaten "Wer die Wahrheit tut" und "Ach, Sterbliche, bedenkt das Ende", die vom Collegium Cantorum klangschön dargeboten wurden.

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Quelle: Darmstädter Echo, 10. November 2003


Reize einer "Liebesgeige"

Ausblick - Werke mit Viola d´amore des Hofkomponisten Christoph Graupner

DARMSTADT. Erst vor drei Jahren wurde sie wiederentdeckt, eine von Georg Skotschofsky 1724 gebaute Viola d´amore. Er war Mitglied der Darmstädter Hofkapelle, die von 1709 an und ein halbes Jahrhundert von Christoph Graupner geleitet wurde. Doch eigenartigerweise war Skotschofsky nicht als Streicher, sondern als Trompeter in der Hofkapelle engagiert. Er baute offenbar nebenbei Streichinstrumente. Eine weitere Viola d'amore befindet sich in Paris im Museum, eine Violine wurde erst kürzlich entdeckt. Die Viola von 1724 ist jetzt wieder spielbar gemacht worden und erklingt am Sonntag (9.) erstmals in Darmstadt in einem Konzert mit bisher unveröffentlichten Werken Graupner ist.

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Quelle: Darmstädter Echo, 5. November 2003


Galant und gelehrt

Cembalokonzert - Geneviève Soly spielt kaum bekannte Werke von Graupner

DARMSTADT. Eine Cembalistin aus Kanada musste nach Darmstadt kommen, um auf kaum bekannte Kompositionen Christoph Graupners aufmerksam zu machen, der von 1709 bis zu seinem Tod 1760 am landgräflichen Hof in Darmstadt wirkte.

Zur Einleitung des gut besuchten Konzerts in der Stiftskirche wies Oswald Bill, langjähriger Leiter der Musikabteilung der Landes- und Hochschulbibliothek, darauf hin, dass Graupner aus seinem umfangreichen Schaffen allein die Klavierwerke einer Drucklegung für wert befunden habe. Aus der Partitensammlung von 1718 und aus den vielen der in Darmstadt aufbewahrten Manuskripte trug Geneviève Soly eine Auswahl vor.

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Quelle: Darmstädter Echo, 15. November 2002


Auf klangliche Fülle aus

Graupner im Jagdschloß Kranichstein

Zeitgleich mit der Eröffnung der Jugendstilausstellung auf der Mathildenhöhe veranstaltete der Förderverein Kranichstein am Sonntag ein moderiertes Konzert im Rondellsaal des Jagdschlosses Kranichstein. Auf dem Programm standen Werke des Darmstädter Komponisten Christoph Graupner (1683-1760). Ein kammermusikalisch besetztes Orchester führte unter der Leitung von Karl-Heinz Hüttenberger die höfische Musik des Bach-Zeitgenossen vor.

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Quelle: Darmstädter Echo, 23. Oktober 2001


Einblick in das Schaffen Graupners

Opernmatinee im Jagdschloss Kranichstein

(SW). Das Kulturamt der Stadt Darmstadt veranstaltet zusammen mit dem Förderverein Kranichstein unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Peter Benz am Sonntag, 22. Oktober, um 11:00 Uhr ein moderiertes Konzert im Marstall das Jagdschloss das Kranichstein.

In dieser Matinee werden Arien, Vor- und Zwischenspiele aus Christoph Graupners Oper "La constanza vince l´inganno" (die Beständigkeit besiegelt dem Betrug) und dargeboten.

Es ist dies die einzige erhaltene Oper Christoph Graupners aus seiner Zeit als Hofkapellmeister in Darmstadt. Sie gibt einen kurzen Einblick in das Opernschaffen dieses zu seiner Zeit berühmten Meisters und vermittelt einen Eindruck über das damals große Musikinteresse am Hofe zu Darmstadt, an dem auch der Landgraf selbst komponiert.

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Quelle: Südhessen Woche, 5. Oktober 2000


Mit Pauken und Trompeten

Kranichsteiner Sommerspiele: Werke der Darmstädter Hofkapelle

Wenn auch Kompositionen von Johann Samuel Endler das Konzertprogramm des Collegium Ars Musica Hassiae bei den Kranichsteiner Sommerspielen in Perforcehof des Jagdschlosses weitgehend dominierten, so bildete Thelemanns Ouvertüre a-moll am Sonntag dennoch den Schwerpunkt. Ein Werk, das mit feingliedriger Struktur und Einfallsreichtum so manches in den Schatten stellt.

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Quelle: Darmstädter Echo, 9. August 1994